Aktuelle Interviews, Gastbeiträge und Pressemitteilungen sowie Termine werden hier veröffentlicht. 

thumb rein ins grüne raus in die stadt renate künast 1024x723.jpgRenate Künast Pressefoto
Foto: Laurence Chaperon

Pressemitteilungen aus dem Bundestag

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Weitere Pressemitteilungen und Veröffentlichungen

Protest gegen Schwarzwälder Schinken aus USA

06.01.15 Herkunftsbezeichnungen regionaler Lebensmitteln dürfen nicht für TTIP geopfert werden. Verbraucher haben ein Recht darauf, dass drin ist, was drauf steht.

  

Direkt zum Beitrag in der WELT.  

 

Und zum Beitrag im Tagesspiegel.  

Mein Verbraucherwunschzettel für das Jahr 2015

30.12.2014 Verbraucherschutz am Alltag der Verbraucherinnen und Verbraucher orientieren

Verbraucherinnen und Verbraucher haben ein Recht, zu wissen was drin ist. Das gilt für den Kauf von Nahrungsmitteln (Schadstoffe, Inhaltsstoffe) ebenso wie für den Kauf von Kleidung und der Frage, wie sie produziert wurde (fair, ILO, Öko ) oder für den Erwerb von Finanzanlagen (Zertifizierung, Risikoeinstufung, „Beipackzettel“).

Freihandel ohne Absenkung von Standards Freihandelsabkommen dürfen nicht hinter verschlossenen Türen verhandelt werden. Sie dürfen weder zu einer Absenkung von Umwelt- und

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13 Jahre, 13 Fragen - zweimal 13 Antworten

08.12.14 Renate Künast und Frank Steffel im Interview über den scheidenden Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit, der Berlin nach gut 13 Jahren im Amt seinem Nachfolger Michael Müller (SPD) überlässt. 

  

von Jan Thomsen

  

Direkt zum Beitrag.  

Den Pullover aufribbeln

01.12.14 Die Einhaltung der Menschenrechte ist in der Textilbranche nach wie vor nicht gewährleistet. Daher muss die Europäische Union Standards in der Textilproduktion einfordern.

Ein Gastbeitrag von Renate Künast.

Direkt zum Beitrag in der FAZ.  

Welternährungskonferenz bleibt vieles schuldig

21.11.14 Die Welternährungskonferenz in Rom bleibt vieles schuldig, denn ein wirklicher Plan für eine Änderung der Weltagrar- und Ernährungspolitik fehlt. Positiv sind zumindest die Beschlüsse für stärkere Maßnahmen gegen Hunger und Mangelernährung.

Direkt zum Beitrag in der FAZ.  

 

Erklärung von Rom 2014...

Thesenpapier

Sterbehilfe / assistierter Suizid

12.11.2014 Mehr Fürsorge statt mehr Strafrecht: Gegen eine Strafbarkeit der Beihilfe beim Suizid

   

Positionspapier von Renate Künast, Petra Sitte, Kai Gehring und Anderen zur aktuellen Sterbehilfedebatte.

   

I. Die Lage

  

Viele Menschen bewegt, was für sie ein würdiges Lebensende bedeutet. Sie wollen, dass die letztendliche Entscheidung bei ihnen verbleibt. In der aktuellen parlamentarischen Debatte geht es nicht um die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe und auch nicht um den Abbruch lebenserhaltender

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Quote in Aufsichtsräten: Grüne beklagen "Foulspiel gegen Frauen"

 06.11.14 "Die Union bremst bei der Frauenquote. Mit einem wütenden Brief haben sich Grünen-Abgeordnete unter Führung von Renate Künast jetzt an ihre Kolleginnen aus CDU und CSU gewandt."

  

Direkt zum Beitrag auf Spiegel online.  

Neuer Aktionsplan für Textilindustrie

07.10.14 BERLIN / taz: Textilindustrie will höhere Löhne

  

 „Statt einer freiwilligen deutschen Vereinbarung sollte Minister Müller eine verpflichtende europäische Lösung anstreben“, kritisierte die Vorsitzende des Verbraucherausschusses im Bundestag, Renate Künast (Grüne), „sonst können sich die Unternehmen davonstehlen.“ Sie sagte: „Wir brauchen ein europäisches Sozial- und Ökosiegel als Orientierung für die Verbraucher. Eine Basis dafür muss sein, dass alle Unternehmen in der EU regelmäßig offenlegen, in welchen Zulieferbetrieben sie zu welchen Bedingungen produzieren

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Pressemitteilung

Leistungsschutzrecht: Bundesregierung hat den Verlagen den Ast abgesägt, auf dem sie sitzen

01.10.2014 Zu der Ankündigung des Suchmaschinenanbieters Google, ab dem 09. Oktober 2014 die Snippets aus den Ergebnissen der in der VG Media zusammengeschlossenen Verlage zu entfernen erklären Renate Künast, Vorsitzende des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz und Tabea Rößner, Sprecherin für Medienpolitik:

   Das Leistungsschutzrecht hat Verlagen nichts gebracht, den Nutzerinnen und Nutzer geschadet und gehört abgeschafft.

   Das Gesetz Leistungsschutzrecht schränkt jetzt

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Pressemitteilung

Mietpreisbremse ohne Bremswirkung

01.10.2014 Zur Einigung des Kabinetts auf die Mietpreisbremse und zur Einführung des Bestellerprinzips, erklären Christian Kühn, Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik und Renate Künast, Vorsitzende des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz:

  

"Während sich die SPD für ihre Mini-Mietpreisbremse lobt, lässt die Immobilienlobby die Korken knallen. Statt einer wirksamen Regelung gegen Mietpreissteigerungen präsentiert die Bundesregierung den Mieterinnen und Mietern eine völlig verwässerte Kompromisslösung. Der vorliegende

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