Als Berliner Bundestagsabgeordnete bin ich in meinem Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg als auch in ganz Berlin unterwegs. Dabei treffe ich an vielen Orten die unterschiedlichsten Menschen oder lade Gruppen zu einem Tagesausflug und Besuch in den Bundestag ein. Als begeisterte Foodie, leidenschaftliche Gärtnerin und Politikerin schaue ich mir innovative Projekte und Vereine an, die an den Themen Essen, Urban Gardening, gemeinschaftliches Stadtleben und Kultur neue Wege gehen. Sie haben von einem neuen Projekt gehört, das mich interessieren könnte? Wenden Sie sich mit weiteren Informationen gerne an mein Wahlkreisbüro.

Offener Brief an Senator Müller

21.11.13 Tempelhofer Feld: Senat darf keine Tatsachen schaffen

Sehr geehrter Herr Senator Müller,

das Tempelhofer Feld und die Berliner Bevölkerung haben eine breite und qualifizierte Debatte über die Zukunft des Areals verdient, mit einem Höchstmaß an Bürger*innenbeteiligung und einer gemeinsamen Suche nach guten Lösungen...Mehr

 

Renate Künast, Jamie Oliver und das gute Essen

(c) sixx - Dorling Kindersley - Foto: Claudius Pflug

21.11.13 Zu der Präsentation seines neuen Kochbuchs traf Jamie Oliver in Berlin auf Renate Künast. Die beiden Ernährungsexperten kennen sich schon seit Künast's Zeit als Verbraucherschutzministerin. In dem Gespräch ging es um nachhaltige Ernährung, gute Hausmannskost und den Veggie Day. Es wird bestimmt auch weitere Wiedersehen geben, das nächste Mal dann

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Vorlesetag 2013

Oetinger Verlag

15.11. Vorlesetag in der 1. Gemeinschaftsschule Schöneberg

Renate Künast hat das Sams mitgebracht, ein freches und furchtloses Wesen, das nicht einfach still ist, sondern laut und lustig. "Eine Woche voller Samstage" von Paul Maar erzählt die Geschichte von Herrn Taschenbier, der an einem Samstag das Sams findet - oder besser von dem Sams gefunden wird. Eigentlich ist Herr Taschenbier eher ängstlich, das ändert sich aber schnell.

Im Theaterraum wurde gelesen, gelacht und nachher noch diskutiert. Ergebnis: Manchmal muss man einfach frech sein.

 

Was wollen wir essen?

11.09.2013 „Viel Vergnügen“ wollte Nina Stahr, Direktkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen in Steglitz-Zehlendorf, dem Publikum gestern im Titania-Kino in Berlin-Steglitz dann doch nicht wünschen. Denn zu unappetitlich war das, was der Film „Nie wieder Fleisch?“ anschließend an Bildern und Fakten über die weitreichenden Folgen industrieller Massentierhaltung präsentierte. Im Anschluss an die Dokumentation diskutierten dann Jochen Dettmer (Neuland e.V.), Eva Bell (Verbraucherzentrale...

Dîner en vert mit Künast und Mutlu

Bild von Künast und Mutlu  

11.08.2013 Am Sonntag fand das erste Dîner en vert im Park am Gleisdreieck mit Renate Künast und Özcan Mutlu statt. Mit vielen leckeren vegetarischen Gerichten wurde gezeigt, dass es auch ohne Fleisch geht. Ein vegetarisches Gericht muss eben kein Verzicht auf etwas bedeuten, sondern steht für gesundes und ausgewogenes Essen. Selbstverständlich soll

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53.000 Bio-Brotboxen für Berlins Schulanfänger

11.08.2013 Heute morgen war es wieder soweit: Bereits zum zwölften Mal wurden in Berlin Bio-Brotboxen für Erstklässler*innen gepackt. Viele freiwillige Hände halfen mit, als rund 53.000 Brotboxen mit leckeren Zutaten aus ökologischer Landwirtschaft befüllt wurden. Auch Renate Künast packte wieder mit an und freute sich über den tollen Erfolg der Initiative, die sie 2002 mit ins Leben gerufen hatte.

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Solidarität mit Flüchtlingen

31.10.12 Renate Künast hat die Flüchtlinge auf dem Pariser Platz besucht. Sie ist über deren gesundheitliche Situation sehr besorgt und zudem äußerst irritiert über den Umgang der Behörden und der Polizei mit den Hungerstreikenden. In einem Brief fordert sie Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke (SPD) dazu auf, eine Lösung zu suchen und die Flüchtlinge nicht zu drangsalieren.

Direkt zum Brief....

Teller statt Tonne

23.04.12 Renate Künast hat gemeinsam mit vielen weiteren Abgeordneten ein Zeichen gesetzt gegen Lebensmittelverschwendung. Bei der Aktion am Brandenburger Tor forderten die Grünen, die Lebensmittelverluste vom Acker bis zum Teller wirksam zu reduzieren. Und nicht nur warme Worte zu verlieren, wie es Ministerin Aigner tut. Einen Bericht zur Aktion mit den konkreten grünen Forderungen finden Sie hier:

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