Hauptnavigation

News aus der Fraktion

 

Bookmarks

Diese Seite zu Digg hinzufügenDiese Seite zu Reddit hinzufügenDiese Seite zu DZone hinzufügenDiese Seite zu StumbleUpon hinzufügenDiese Seite zu del.icio.us hinzufügenDiese Seite zu BlinkList hinzufügenDiese Seite zu blogmarks hinzufügenDiese Seite zu Furl hinzufügenDiese Seite zu NewsVine hinzufügenDiese Seite zu Technorati hinzufügenDiese Seite zu co.mments hinzufügenDiese Seite zu MisterWong hinzufügen
externer Link: https://www.wwresource.de/b90gruene/step2.php, öffnet in einem neuen Fenster externer Link: http://partei-ergreifen.org, öffnet in einem neuen Fenster
Start > Vor Ort > Wahlkampftour > Freising

Bundestagswahlkampf

Vom 12. August bis zum 26. September tourte Renate Künast als Spitzenkandidatin von Bündnis90/ Die Grünen durch die Republik.

Sie war insgesamt 42 Tage im Einsatz, hat Reden gehalten, Interviews gegeben und sich in Fernsehsendungen der Debatte gestellt. Ohne die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer wäre diese Tour nicht möglich gewesen - an dieser Stelle nochmal vielen Dank für Euren Einsatz.

Impressionen von der Tour findet Ihr hier:

 

Milchkuh in Freising

22.09.09: In Freising traf Renate Künast auf Milchbäuerinnen, die für höhere Milchpreise und bessere Bedingungen für die Milchviehhalter demonstrieren. Sie brachte ihnen die Kunst-Kuh von Hannelore und Nina Hoger mit, die sie letztes Jahr den streikenden Milchbäuerinnen vor dem Kanzleramt geschenkt hatte: jetzt endlich ist sie bei den Bäuerinnen angekommen!  Verantwortlich für diese desaströse Lage ist die falsche Agrarpolitik der schwarz-roten Bundesregierung und des Deutsche Bauernverbands. Sie wollen die Landwirt-schaft in den liberalisierten Weltmarkt zwingen und setzen auf Intensivierung und Industrialisierung. Die Zukunft der Landwirte und die Folgen für Klima, Umwelt, Natur und die ländlichen Räume sind ihnen egal. Renate Künast forderte eine Reduzierung der Milchmenge, mehr Unterstützung für artgerechte Tierhaltung, eine bessere Grünlandprämie und eine generelle Umstellung der Subventionen in der Landwirtschaft. Geld bekommen soll nur noch der, der durch seine Wirtschaftsweise die Umwelt schützt und Arbeitsplätze schafft.