Aigner hüpft zu kurz
(30.03.2012) Nach jahrelangen Ankündigungen hat Bundesministerin Aigner nun endlich eine Verordnung zur Haltung…
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mehr(29.03.2012) Zum 1. April 2012 wird es in Deutschland keine einheitlichen Regelungen zur Legehennenhaltung mehr…
mehr(12.03.2012) Der Bundesrat hat den Ausstieg aus der Käfighaltung für 2023 beschlossen. Aus fadenscheinigen…
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11.03.2011: Mit Frühlingstemperaturen, Sonne und ersten Frühlingsblumen wurde Renate Künast bei ihrer Tour durch Baden-Württemberg begrüßt.
Der traditionelle Besuch in Biberach zum politischen Aschermittwoch war auch dieses Jahr ein Muss. Gemeinsam mit Eugen Schlachter und Winfried Kretschmann machte Renate Künast klar, dass Schwarz-Gelb es nicht kann. Die klare Alternative: Grün. Erstmalig war Renate Künast bei den Emmendinger Grünen zu Gast beim Politischen Aschermittwoch. Nach Reden von Alexander Schoch (Landtagskandidat), Alexander Bonde (MdB) und Renate Künast, wurde zu späterer Stunde noch zur Musik der Band getanzt.
Auf Einladung von Reinhold Pix, MdL, stattete Renate Künast den Freiburger Grünen einen Besuch ab. Beim Rundgang auf dem wunderschönen Bio-Markt auf dem Münsterplatz durfte Renate Künast von seltenen Apfelsorten kosten, viele interessante Gespräche mit den Bioanbietern führen und dabei erfahren, wie die Situation vor Ort in der Öko-Landwirtschaft ist. Klar ist: Mit Landwirtschaftsministerin Ile Aigner werden nicht die richtigen Weichen für die Biobranche gestellt. Deswegen ist ganz klar: die Alternative ist Grün.
Im Gespräch mit der Grünen Jugend Freiburg bekam Renate Künast viele Anregungen für ihr Arbeit. Die zentrale Aufgabe für die Grünen in BaWü ist klar: in den letzten beiden Wochen geht es darum, für einen Politikwechsel zu begeistern und zu kämpfen. Am 27. März heißt es für die Menschen in Baden-Württemberg Grüne wählen und den Politikwechsel selbst herbeiführen.