Mitgefühl und Verantwortung
(26.07.2010) "Wir trauern mit den Angehörigen und Freunden der Opfer. Den Verletzten wünschen wir baldige…
mehr(26.07.2010) "Wir trauern mit den Angehörigen und Freunden der Opfer. Den Verletzten wünschen wir baldige…
mehr(25.06.2010) Es reicht nicht, branchenspezifische Mindestlöhne zu vereinbaren. Sie müssen auch durchgesetzt…
mehr(23.07.2010) Schwarz-Gelb will bei HausärztInnen sparen. Das ist der falsche Weg. Zum Wohle der PatientInnen…
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10.12.09: Der Europäische Rat verabschiedet am 10. Dezember das sog. „Stockholmer Programm“ für den Bereich Justiz, Innen und Migration. Für die nächsten fünf Jahre werden damit die Prioritäten in den genannten Politikfeldern festgelegt. Renate Künast kritisiert mit anderen Grünen das Programm.
Zentrale Fragen – die effektive, wirkungsvollen Bekämpfung von Kinderpornografie im Internet und der Schutz der Freiheit im Internet – sind mit dem von Schwarz-Rot beschlossenen Gesetz keineswegs gelöst. Wir geben uns damit nicht zufrieden und diskutierten am Round Table mit Kinderschützern und Internetaktivisten.
Die Bundestagsrede von Renate Künast am 14.05.2009. Das Grundgesetz ist ein Erfolgsmodell. 75 % der Deutschen sind damit zufrieden. Dass sich heute – nach 60 Jahren Grundgesetz – so viele damit identifizieren können, liegt auch daran, dass es niemals zuvor in Deutschland eine Ordnung mit mehr Raum für Freiheit und Würde für alle gegeben hat.
Bericht vom 20. März 2009. Über die Zukunft des Grundgesetzes diskutiert die Bundestagsfraktion auf dem Kongress 60 Jahre Grundgesetz - Fundamente der Freiheit stärken. Seit 90 Jahren haben Frauen in Deutschland das Wahlrecht, das Grundgesetz wird 60, und die friedliche Revolution in der DDR ist 20 Jahre her. Für uns sind diese Jubiläen aber nicht nur ein Grund zum Feiern. Jetzt denken wir darüber nach, wie es weitergehen soll mit der Demokratie, der Durchsetzung der Menschenrechte für alle und dem Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen.
Der Bundestag hat endlich das Unrecht anerkannt, das vielen Kindern und Jugendlichen in den Heimen der Bundesrepublik widerfahren ist. Das ist auch ein Erfolg der Grünen in Bund und Ländern, die das Thema mit vorangebracht haben. Die Bundesregierung muss das Votum des Parlaments nun zügig umsetzen und einen runden Tisch einrichten.
Jeder Antisemit und jede Antisemitin soll wissen, dass sie außerhalb des demokratischen Spektrums stehen. Rede vor dem Deutschen Bundestag am 4. November 2008.
Warum Datenschutz ins Grundgesetz gehört, beschreiben Silke Stokar und Renate Künast in einem Artikel in Profil vom Dezember 2007.
In der Heimerziehung der Nachkriegszeit hat es systematische Misshandlungen von Kindern und Jugendlichen gegeben. Wir setzen uns für die Einrichtung einer Stiftung ein, so dass den Heimkindern eine angemessene Entschädigung zuteil werden kann.
Verbale und körperliche Gewalt gegen Schwule und Lesben nimmt wieder zu. In manchen Szenen ist es cool, homophob zu sein. Das darf nicht so bleiben! Wie wir Grüne dagegen angehen wollen.
Der Integrationsgipfel vom 06.11.2008 ist ein Armutszeugnis. Von den 400 Versprechen, die eingelöst werden sollten, bleiben am Ende nur warme Worte. Wer Integration will, darf rechtliche Gleichstellung nicht ausklammern und muss auch Geld in die Hand nehmen! Lesen Sie unseren Fraktionsbeschluss zum Integrationsvertrag und zum Integrationsfahrplan vom 30. Mai 2006