Hauptnavigation

News aus der Fraktion

 

Bookmarks

Diese Seite zu Digg hinzufügenDiese Seite zu Reddit hinzufügenDiese Seite zu DZone hinzufügenDiese Seite zu StumbleUpon hinzufügenDiese Seite zu del.icio.us hinzufügenDiese Seite zu BlinkList hinzufügenDiese Seite zu blogmarks hinzufügenDiese Seite zu Furl hinzufügenDiese Seite zu NewsVine hinzufügenDiese Seite zu Technorati hinzufügenDiese Seite zu co.mments hinzufügenDiese Seite zu MisterWong hinzufügen
externer Link: https://www.wwresource.de/b90gruene/step2.php, öffnet in einem neuen Fenster externer Link: http://partei-ergreifen.org, öffnet in einem neuen Fenster
Start > Renate Künast > Bilanz

Bilanz als Ministerin

Renate Künast war von Januar 2001 bis Oktober 2005 Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Ihre Bilanz kann sich sehen lassen:

Kids fit machen

Die Ernährungsgewohnheiten in Deutschland haben sich grundlegend verändert. Obwohl Verfügbarkeit und Qualität der Nahrungsmittel besser denn je sind, werden immer mehr Menschen krank, weil sie sich falsch ernähren und zu wenig bewegen. Renate Künast hat eine Reihe von Informations- und Aufklärungskampagnen gestartet, um der Zunahme ernährungsbedingter Krankheiten entgegenzuwirken.

Die EU-Agrarpolitik endlich reformiert

Renate Künast hat maßgeblich dazu beigetragen, dass es im Agrarrat zu einer Verständigung über die neue EU-Agrarpolitik gekommen ist. Mit der Entkopplung der Subventionen von der Produktion, der Modulation und der Cross-Compliance sind wichtige Reformkonzepte in das Ergebnis eingeflossen. Mit dieser Neuorientierung ist es gelungen, die Agrarwende in Europa zu verankern.

Recht auf Nahrung durchsetzen

Renate Künast setzte sich nachdrücklich für die Durchsetzung des Menschenrechts auf Nahrung ein. Das Ministerium unterstützt Projekte z.B. in Brasilien und Sierra Leone im Rahmen des UN-Welternährungsprogramms.

Fair Trade fördern

Deutschland hat eine globale Verantwortung, nachhaltiger Konsum in unserer Gesellschaft ist die Voraussetzung für nachhaltige Entwicklung - weltweit. Gerade in Entwicklungs- und Schwellenländern müssen wir aufgrund der noch vorhandenen Ressourcen einer natürlichen Umwelt den Aspekt der Nachhaltigkeit ganz besonders berücksichtigen. Fairer Handel sichert den Kleinbauern der Entwicklungsländer die Lebensgrundlage.

VerbraucherInnen schützen

Mit dem Aktionsplan Verbraucherschutz wurde erstmalig von einer Bundesregierung ein Fahrplan für den Verbraucherschutz für die nächsten 2 Jahre erstellt. Der Aktionsplan zeigt die verbraucherpolitischen Handlungsfelder auf und benennt die Problembereiche. Dazu gehören der wirtschaftliche und der gesundheitliche Verbraucherschutz. Für Transparenz und Sicherheit in netzgebundenen Märkten sorgen das Gesetz zur Bekämpfung des Missbrauchs von 0190er-Nummern. Die Reform des Unlauterer-Wettbewerb-Gesetzes verschärft den Versand von Werbe-eMails, sogenanntem Spam. Renate Künast hat die Fahrgastrechte gestärkt und gemeinsam mit der DB AG eine Kundencharta ausgearbeitet. Zur Sicherung der Wahlfreiheit in der Gentechnik hat sich das Verbraucherschutzministerium ausdrücklich für eine europaweite Kennzeichnungspflicht eingesetzt. Lebensmittel und Futtermittel sowie deren Zutaten, die absichtlich gentechnisch veränderte Bestandteile enthalten, müssen gekennzeichnet werden.

Wo Bio drin ist, steht auch Bio drauf

Renate Künast hat das Biosiegel eingeführt. Es garantiert den EU-Ökostandard garantiert, sodass alle Bioprodukte sofort erkennbar sind. Bereits über 18 700 Produkte tragen das staatliche Bio-Siegel. Es kann also geschlussfolgert werden, dass sich das Konzept einer breiten und unbürokratischen Verwendung des Siegels, bei strengen Sanktionen im Fall von Verstößen, bewährt hat.

Ökologischer Landbau wird gefördert

Mit dem Bundesprogramm "Ökologischer Landbau" stellte die Bundesregierung 2002/03 jährlich rund 35 Millionen Euro bereit. Die gesamte Produktionskette der Öko-Lebensmittel "vom Acker bis zum Teller" wurde ein bezogen. Neben der Landwirtschaft wurden daher auch Erfassung und Verarbeitung, Handel, Vermarktung und die Verbraucher angesprochen. Im Mittelpunkt des Programms standen besonders Schulungs-, Aufklärungs- und allgemeine Informationsmaßnahmen.

Tiere schützen

Mit der Legehennenverordnung hat Renate Künast dafür gesorgt, dass die tierquälerische Käfighaltung von Hühnern abgeschafft wird. "Freiheit schmeckt besser" und darum ist das Ende der Käfighaltung von Hühnern in Deutschland schrittweise eingeleitet worden. Mit dem Verbot der Käfigbatterien ab 2007 ist Deutschland Vorreiter im Tierschutz in Europa.


Unter der grünen Regie wurde der Tierschutz endlich im Grundgesetz verankert! Außerdem wird Tierschutz nun auf gleicher Augenhöhe mit anderen Fachbereichen - z.B. der Tierzucht, der Tierernährung, der Bauforschung, aber auch Ökonomie - diskutiert.