Mitgefühl und Verantwortung
(26.07.2010) "Wir trauern mit den Angehörigen und Freunden der Opfer. Den Verletzten wünschen wir baldige…
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mehr(25.06.2010) Es reicht nicht, branchenspezifische Mindestlöhne zu vereinbaren. Sie müssen auch durchgesetzt…
mehr(23.07.2010) Schwarz-Gelb will bei HausärztInnen sparen. Das ist der falsche Weg. Zum Wohle der PatientInnen…
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Mode, die fair gehandelt ist und ökologisch produziert wurde? Das hat nichts mit ödem Stricklook zu tun. Auf der Berliner Messe Thekey.to präsentieren Ökolabels witzige Ideen und innovatives Design. Wer fair und ökologisch produzierte Kleidung trägt, muss nicht auf innovatives Design verzichten.
Auf thekey.to präsentieren sich nicht nur Designer, die bei der Herstellung ihrer Mode auf Natur- und Umweltschutzbelange achten. Sie verwenden nur ökologisch angebaute Rohstoffe und versuchen, möglichst umweltfreundlich zu produzieren.
Auch Kleidung, die in Sweatshops in Asien und Südamerika genäht wird, ist tabu. Dort nähen Arbeiter und Arbeiterinnen Kleidung zu Niedriglöhnen - ohne Tarifverträge und oft in 14-Stundenschichten. Die auf Thekey.to gezeigte Kleidung soll nicht zur Ausbeutung von Arbeiterinnen, Arbeitern und oft auch Kindern in schwächer entwickelten Ländern beitragen.
Fashion Ethics möchte menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen ein Ende bereiten. Wichtige Leitlinien sind die UN-Menschenrechtsverordnung als auch das Gleichheits- und Gerechtigkeitsprinzip.
Das Konzept und die Philosophie dieser etwas anderen Modemesse haben mich überzeugt und ich bin gern Schirmherrin der Messe geworden.