Solidarischer Weg aus der Krise
(03.02.2012) Die Europäische Union ist in der größten Krise seit ihrem Bestehen. Diese Krise kann nur gemeinsam…
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In der Schöneberger Winterfeldtstr. 33/35 steht meine Winterlinde "Tilia cordata Böhlje", die ich gespendet und im Herbst 2006 gemeinsam mit dem BUND Berlin gepflanzt habe.
In diesem Jahr bin ich dreißig Jahre Berlinerin, das ist ein guter Grund, dieser Stadt ein Geschenk zu machen und das muss natürlich grün sein!
Winter-Linden sind die bevorzugten Straßenbäume in Berlin. Sie sind wärmeliebend, stadtklimafest und können aufgrund ihrer schmaleren Krone auch in beengten Verhältnissen gepflanzt werden.
Renate Künast und Andreas Jarfe, Geschäftsführer BUND Berlin.
Berlin verlor durch unvorhergesehene Ereignisse wie Stürme, große Trockenheitsperioden oder Schädlingsbefall (z.B. Kastanien-Miniermotte) viele Straßenbäume. Allein der Sturm am 10. Juli 2002 kostete ca. 11.000 Bäumen das Leben. Aufgrund der schwierigen finanziellen Situation der Stadt können diese Verluste oft nicht ersetzt werden.
Um Berlin als eine der "grünsten" Städte Europas zu erhalten und den Baumbestand wieder ins Gleichgewicht zu bringen, rief der BUND Berlin 2002 die Aktion "Bäume für Berlin" ins Leben. 878 Bäume konnten bisher mit Hilfe vieler engagierter Bürger und wechselnder Kooperationspartner nach gepflanzt werden. Die Grünflächenämter unterstützen die Aktion tatkräftig, indem sie die Pflanz- und Pflegekosten der Jungbäume übernehmen.
Mehr Informationen finden Sie auf den Seiten des BUND Berlin.
Renate Künast und Andreas Jarfe, Geschäftsführer BUND Berlin.