Solidarischer Weg aus der Krise
(03.02.2012) Die Europäische Union ist in der größten Krise seit ihrem Bestehen. Diese Krise kann nur gemeinsam…
mehr(03.02.2012) Die Europäische Union ist in der größten Krise seit ihrem Bestehen. Diese Krise kann nur gemeinsam…
mehr(03.02.2012) Bei jedem abgefahrenen Außenspiegel hebt der Bundestag zunächst die Immunität auf, bevor der…
mehr(01.02.2012) Am 31. Januar 2012 haben Kanzlerin Merkel und Staatsministerin Böhmer wieder zu einem ihrer…
mehr
Foto: Oliver Münchhoff
Der Berliner Senat will die Stadtautobahn A 100 verlängern, zuerst vom Dreieck Neukölln zum Treptower Park und später weiter durch Friedrichshain. Die Autobahn zerschneidet Stadtteile, vernichtet Wohnungen und Kleingärten und verschlechtert die Lebensqualität in den benachbarten Gebieten. Sie ist schlecht geplant und soll in eine jetzt schon überlastete Straße münden. Der Lkw-Durchgangsverkehr wird steigen, die Staus, die wir uns damit in die Stadt holen, werden wir nicht mehr los.
Senat und Bundesregierung, die aus Geldmangel die vorhandene Verkehrsinfrastruktur vergammeln lassen und gleichzeitig in Straßenneubau investieren, handeln verantwortungslos. 420 Millionen Euro sollen allein für die drei Kilometer bis zum Treptower Park bezahlt werden.
Wir lehnen den Weiterbau der A 100 ab, Berlin braucht diese Autobahn nicht!
Auf dem Bundesparteitag von Bündnis 90/Die Grünen haben wir unsere Ablehnung der A 100 in das Wahlprogramm aufgenommen: "Straßen sollen wieder zum Ort der Begegnung werden und Quartiere verbinden anstatt sie zu zerschneiden. Neue innerstädtische Autobahnen wie die Verlängerung der A 100 in Berlin lehnen wir daher entschieden ab."
Mehr Informationen auf www.gruene-fraktion-berlin.de und www.stop-a100.de.